Donnerstag, 20. Januar 2005
Mittwoch, 19. Januar 2005
Dienstag, 18. Januar 2005
Memento
"Oh nein, kein Gott kann so viel Leiden
über uns verhängen wie ein Mensch."
Henry de Montherlant
"Erbarmen mit den Frauen"
Montag, 17. Januar 2005
La Bas
Ich kann nichts erkennen. Eine undurchdringliche Schwärze umgibt mich. Unter mir spüre ich den feuchtkalten Grund. Von irgendwoher ist ein monotones Tropfen zu hören. Vorsichtig tastete ich mich mit einer Hand voran. Ich berührte kaltes Mauerwerk. Ein Luftzug wurde spübar. Meine Finger umschlossen ein rostiges Gitter. Dahinter wieder nur Finsternis. Es ist schon länger her, da meinte ich in der Ferne schlurfende Schritte gehört zu haben und das kaum wahrnehmbare dumpfe Klirren von Schlüsseln. Ich musste mich getäuscht haben. Nun kauerte ich wieder auf dem Boden. Die Kälte breitet sich in mir aus. Und ich denke an nichts mehr.
Sonntag, 16. Januar 2005
Schni schna schnappi
Angep*sst
Und mit sonstigen Vorhaben kommt man auch nicht weiter ... *grmpf*
Edit: Mit den Verknüpfugen war ich doch etwas zu schnell bei der Hand. Merke: Keine voreiligen Schlussfolgerungen und etwas weniger Paranoia in der Zukunft.
Freitag, 14. Januar 2005
Was wird jetzt aus Daisy?
Kleine Auswahl aus Blogs:
Daisy darf endlich selber laufen.
Das Langbeinmeerschweinchen Daisy lebt.
Jetzt sind wir ja gespannt, ob Daisy unter Tatverdacht steht. Oder war es die Tat eines eifersüchtigen Rüden?
Erbt die Hundedame? Kann sie überhaupt erben? Hätte sie als Erbin ein Motiv?
Was wird aus Daisy? Fleischwurst? Katzenfutter? Bettvorleger?
Daisy kann noch keine Interviews geben, zu frisch ist der Schmerz. Sie wird mit ihrer Lieblingsspeise getröstet, in Brandy eingelegt Champagnertrüffel.
Daisy ins Tierheim?
Futter für den Kettenhund ... Vollwaise Daisy
Das gute daran, nun ist Daisy frei.
Daisy, du kleines geldgeiles, erbschleichendes Luder, musstest du dein Herrchen denn gleich erwürgen?
Doch Daisy ist gar nicht Daisy. Schon vor Jahren wurde der Hund vom BND ins Ausland geschafft, da sie zuviel wusste. Sie wurde durch einen mit Fell überzogenen AIBO ersetzt, der die Münchner Schickeria ausspionieren sollte. Das Funkmodul fiel aus und so musste Moshammer sterben, damit der Datendownload manuell vorgenommen werden konnte.
Wie schwer ist Daisy?
Hundefleisch im Tontopf nach Jilin-Art (jilin shaguo gourou)
500 g frisches Hundefleisch
3 Sterne Anis
3 EL Reiswein
2 Frühlingszwiebeln
1 Stück Ingwer
Öl zum Fritieren
2 EL Zucker
1/2 l Hühnerbrühe
5 EL Sojasoße
50g Schweineschmalz
3-4 getrocknete Chillies
Hat schon jemand bedacht, dass das arme Tier ein Trauma haben könne? Am Ende war Daisy Zeuge des Mordes? Da sollte schon mindestens noch ein Besuch bei einer psychologischen Beratungsstelle drin sein.
Katastrophenmeldung
Rettet Linda!
Mittwoch, 12. Januar 2005

Dienstag, 11. Januar 2005
Metamorphosen eines Brotkastens
"Was teibst Du eigentlich so die ganze Zeit?"
anschauen (mov, 48 KB)
Montag, 10. Januar 2005
So schlimm ist es gar nicht
Nun ging heute wieder der Ernst des Lebens los, nach drei Wochen Urlaub. Nicht, dass ich letzten Endes doch sehr viel Spaß an meiner Arbeit habe, aber ich hatte so überhaupt keine Lust. Was noch milde ausgedrückt ist. Heute Morgen war gleich ein Meeting angesetzt; die Vorbereitungen dazu ruhten seit einer Woche in meiner Mailbox. Da habe ich sie auch ruhen lassen, bis ich mich gestern Abend/Nacht dann notgedrungen doch darum gekümmert habe.
Nun, nach der Konfrontation mit der Wirklichkeit, ist das alles wieder weniger erschreckend. Die Projekte (noch) überschaubar. Und das Wetter tut sein Übriges. Hätte man ja gleich entspannter rangehen können. Hätte ...
Sonntag, 9. Januar 2005
Trendsportart - unverzichtbar
R I T T E R S P O R T
... und hiermit oute ich mich als Schokoholikerin.
Mittwoch, 5. Januar 2005
Die Superhelden. Sie fliegen wieder
Dienstag, 4. Januar 2005
To the lighthouse
The day our house collapsed
I went down stream.
I followed the swans
Like i follow my dreams.
oh! i was living on borrowed time in a
borrowed house for a borrowed crime.
in need of help i came to your door.
saw the spike of the railings from
the 28/3rd floor.
singing
"build your castle, stop collecting stones
and the river bed shall not be your home"
To the lighthouse my friend!
I bless your words and education
To the lighthouse my friend.
just go! just go!
To the lighthouse my friend.
I am sorry that you came to find
"great great minds
against themselves conspire'
now the bombs drop around our feet,
do we throw them back
or bow and greet them.
everyone now, is so terrifyed
of the glowing dark
and those orange skies.
sing it:
'build your castle, stop throwing stones
cos' those fire birds are
coming down on our homes"
To the lighthouse my friends
it cannot even be a question
To the lighthouse my friends
we must go, we must go
Patrick Wolf
Ein sehr schöner Spaziergang entlang des Wassers zum Leuchtturm (oder vielmehr zu den Leuchttürmen).
Wind im Gesicht. Das Rauschen der Wellen in den Ohren. Der helle Sand unter den Füßen. Und dazu muss man nur ein Stück mit der S-Bahn fahren. Warum macht man so etwas nicht öfters?
