Donnerstag, 19. Oktober 2006
Montag, 16. Oktober 2006
Die Piefkes kommen
Es freut sich sehr darauf. Und ich auch.
Mal schauen, was die Pfuscher machen.
Zentralfriedhof
Jetzt, nur jetzt
Samstag, 14. Oktober 2006
Wasserwerfer vorm Gruselkabinett
Freitag, 13. Oktober 2006
In einem anderen Leben
... werde ich bestimmt eine Katze, habe ich jetzt mal so beschlossen.
Donnerstag, 12. Oktober 2006
Blutende Wege
Ich liege wie bei Leichen,
Ich warte auf mein Blut,
Das rennt auf Steine sich hart,
Weil in ihm die Sehnsucht nicht ruht.
Max Dauthendey
Ziellose Unordnung
"Was der Blogosphäre jedoch fehlt, ist die 'ordnende Hand', die dafür sorgt, dass Blogger nicht über das Ziel hinausschießen."
(Quelle)
Dienstag, 10. Oktober 2006
Schlachthof
Besonders schön ist allerdings, dass es beim Aufschlagen gleich ein Vorwort von Georges Bataille(!) gibt. Und ich lasse es mir selbstredend nicht nehmen, gleich daraus zu zitieren:
"Doch in unseren Tagen wird der Schlachthof verwünscht, und wie ein Schiff, das Cholera bringt, in Quarantäne gelegt. Nun, die Opfer dieser Verwünschung sind nicht die Schlachter oder die Tiere, sondern die biederen Leute selbst, die es fertigbekommen haben, nur noch ihre eigene Hässlichkeit ertragen zu können, eine Hässlichkeit, die in der Tat einem krankhaften Bedürfnis nach Reinlichkeit, nach galliger Kleinkariertheit und Langeweile entspricht: die Verwünschung (die bloß jenen Entsetzen einjagt, die sie ausstoßen) bringt sie dazu, so weit wie möglich von den Schlachthöfen entfernt dahinzuvegetieren, sich aus Anstand in eine anämische Welt zurückzuziehen, in der es nichts Grauenhaftes mehr gibt und in der sie, unter der unauslöschlichen Zwangsvorstellung der Schmach leidend, genötigt sind, Käse zu essen."
Das Schweigen im Walde
Vor allem, wenn sie so lang sind. Tollwutgefahr hin oder her.
(schamlos aus dem Wald geklaut)
Montag, 9. Oktober 2006
Schwer beschäftigt
Hatte ich schon mal geschrieben, dass es gar nicht so einfach ist, wenn man zu Hause arbeitet?
Freitag, 6. Oktober 2006
666
Hauswand in Wien
Neben dem Granteln neigen die Wiener ja zur Übertreibung.
So sagt man. Twoday.net zeigt aber dennoch exakt die Tage der Existenz des virtuellen Gruselkabinetts an.
Mittwoch, 4. Oktober 2006
Allwissende Mütter
Dienstag, 3. Oktober 2006
Auf der Gewinnerseite
Edit: Die Schokolade ist da! :·)))
Montag, 2. Oktober 2006
Geteilt
Als die Mauer noch stand - 1988
Damals hätten wir jeden für verrückt erklärt, der von einer Wiedervereinigung gesprochen hätte. Niemand fragte nach, warum der Text der DDR-Nationalhymne seit Anfang der 70er Jahre nicht mehr gesungen wurde. "Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, lass uns dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland ... " Ein geeintes Deutschland war jenseits von allem Vorstellbaren.
So sehr haben sich die Zeiten indessen nicht geändert.
Wer mag schon ernsthaft behaupten, dass man wirklich von einem Deutschland reden kann? Die Mauer gibt es nicht mehr, dafür immer noch genügend andere.
Perfektionierung des Bösen Blicks (2)
(Teil 1)
