Müde
*gähn*
Ein schnurriger Abend war's gestern bei der Sünderin. Den Schnurrbart (wie bei dem vorherigen Beitrag angekündigt) kriegte weder die Sünderin, noch ich, sondern Herr Sünder (oder Herr Deckard, wie er gerne als stolzer Besitzer eines Blogs genannt werden möchte, dass vielleicht noch dieses Jahrhundert online gehen wird) verpasst. Der ebenfalls angekündigte Film zum Gruseln, war für mich doch recht langweilig (Saw). Aber man kann natürlich trotzdem einen netten Abend haben.
Noah's Ark - das neue Album von CocoRosie ist genauso grandios wie das Debüt. Hier zum Anhören und nächste Woche kann man es auch kaufen.

Das geht schneller als man denkt.
Anmerkung für Frau Floh: Wie Sie sehen, passt Größe 62 auch nicht mehr.
Mitarbeitermotivation, wie sie immer sein sollte.
Eigentlich komme ich mit handwerklichen / technischen Sachen ganz gut klar. Steckdosen oder Lichtschalter einbauen - alles kein Problem. Gebrauchsanweisungen lese ich meist gar nicht oder nur flüchtig. Das kann allerdings auch ein Fehler sein.
Als ich diesen Herd in den Weiten des Internet erblickte, war für mich sofort klar: diesen oder keinen. Aus Italien? Na, und. Geht doch inzwischen alles in Zeiten der Europäisierung.
Wenn der Herd bzw. Backofen nicht geht, geht allerdings gar nichts mehr. Deutsche Service-Nummer: "Diese Rufnummer ist nicht vergeben". Nachdem ich die Hälfte der hiesigen Elektriker angerufen hatte ("Aus Italien? Nö, machen wir nicht."), hatte doch einer Mitleid, legte nicht sofort auf und erklärte sich bereit, sich das mal anzusehen. Nach einigem erfolglosen Hin und Her, überlegte ich schon, mir ein technisches italienisches Wörterbuch zu kaufen. Der Elektriker hatte auch schon keine Hoffnung mehr, als durch Zufall der "Schaden" behoben wurde: Der Kurzzeitwecker war nicht zur Ausgangsposition zurückgestellt worden. *grrr*
Gerade wenn man sich mit weniger erfreulichen Sachen beschäftigt, ist es sehr erfreulich, vollkommen unerwartet dieses schöne Bild im dafür natürlich nicht vorgesehenen Spamordner vorzufinden. Vielen Dank!
Hach, man könnte viel mehr nette Sachen machen,
wenn man weniger bequem wäre.